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	<title>Schienenverkehr Archive - VCE Consulting &amp; Engineering</title>
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	<description>Logistik Beratung, Planung und Umsetzung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 Nov 2024 10:53:12 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Schienenverkehr Archive - VCE Consulting &amp; Engineering</title>
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	<item>
		<title>Eine Machbarkeitsstudie der thyssenkrupp Steel Europe AG </title>
		<link>https://www.vce-consulting.de/references/thyssenkrupp-steel-europe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 08:37:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Möglichkeiten des Einsatzes alternativer Antriebstechnologien im Schienengüterverkehr  Die thyssenkrupp Steel Europe AG betreibt am Standort Duisburg die größte Werksbahn Europas. Die Fahrzeuge verfügen derzeit über einen Dieselantrieb, welchen es aus emissionstechnischer Sicht sowie aus Kostengründen zukünftig zu hinterfragen gilt. Im Rahmen seiner Transformation hin zu einer nachhaltigen Stahlproduktion betrachtet thyssenkrupp Steel im Rahmen der vorliegenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vce-consulting.de/references/thyssenkrupp-steel-europe/">Eine Machbarkeitsstudie der thyssenkrupp Steel Europe AG </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vce-consulting.de">VCE Consulting &amp; Engineering</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<h1><span class="TextRun SCXW89216875 BCX0" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="none"><span class="NormalTextRun SCXW89216875 BCX0" data-ccp-parastyle="heading 1">Möglichkeiten des Einsatzes alternativer Antriebstechnologien im Schienengüterverkehr</span></span><span class="EOP SCXW89216875 BCX0" data-ccp-props="{}"> </span></h1>
<p>Die <strong>thyssenkrupp Steel Europe AG</strong> betreibt am Standort Duisburg die größte <strong>Werksbahn</strong> Europas. Die Fahrzeuge verfügen derzeit über einen Dieselantrieb, welchen es aus emissionstechnischer Sicht sowie aus Kostengründen zukünftig zu hinterfragen gilt. Im Rahmen seiner Transformation hin zu einer nachhaltigen Stahlproduktion betrachtet thyssenkrupp Steel im Rahmen der vorliegenden <strong>Machbarkeitsstudie</strong> die organisatorische, <strong>technische</strong> und <strong>wirtschaftliche</strong> <strong>Machbarkeit</strong> von alternativen und <strong>CO2 –freundlichen Antriebstechnologien</strong> für die Durchführung der innerbetrieblichen Transporte am Standort Duisburg.</p>
<p><span data-contrast="none">Im Rahmen einer detaillierten <strong>Bestandsaufnahme</strong> ist das Soll-Anforderungsprofil von thyssenkrupp Steel für den Einsatz einer <strong>alternativen</strong> <strong>Antriebstechnologie</strong> im Kernbereich des Standortes Duisburg abgeleitet worden. Demnach müssen die Lokomotiven für den Einsatz im rauen Rangierbetrieb im Stahlwerk, der Schmutz, Staub, teilweise hohe Temperaturen und häufige Erschütterungen beinhaltet sowie hohe Einsatzzeiten von ca. 5.000 Bh p.a. fordert, geeignet sein. Tank- oder Ladevorgänge dürfen nicht zu einem höheren Fahrzeugbedarf als aktuell führen. </span></p>
<p><span data-contrast="none">Etwaige zusätzliche Tank- bzw. Ladevorgänge müssen innerhalb der <strong>30-minütigen Schichtwechselzeiten</strong> realisierbar sein. Weiterhin hat die Inbetriebnahme der alternativen Antriebstechnologie bestenfalls <strong>parallel</strong> zur Inbetriebnahme der <strong>wasserstoffbasierten</strong> <strong>Direktreduktionsanlagen</strong> im Jahr 2027 zu erfolgen. Die Leistung der 3- und 4-achsigen Lokomotiven soll mindestens der Leistung der heute überwiegend eingesetzten Lokomotiven entsprechen. Zudem wird ein durchschnittliches Lastprofil abgeleitet.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-10011 size-full aligncenter" src="https://www.vce-consulting.de/wp-content/uploads/2024/11/referenz-thyssenkrupp-anlage-duisburg-e1730793409754.png" alt="thyssenkrupp Standort Duisburg" width="800" height="450" /></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span data-contrast="none">Im Zuge der <strong>Machbarkeitsstudie</strong> sind alternative Antriebstechnologien identifiziert und auf ihre Einsatzfähigkeit bei thyssenkrupp Steel hin überprüft worden. Festzustellen ist, dass die Entwicklung von CO</span><span data-contrast="none">2</span><span data-contrast="none">–freundlichen Rangierlokomotiven derzeit nicht im Fokus der Hersteller steht, die sich eher auf sogenannte Last Mile-Konzepte konzentrieren. Es sind umfangreiche <strong>Konzeptabstimmungen</strong> und &#8211;<strong>adaptionen</strong> mit interessierten Herstellern zur Umsetzung des Anforderungsprofils geführt worden und letztendlich sind Konzepte zu folgenden <strong>Antriebsvarianten</strong> eingereicht worden:</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li data-leveltext="-" data-font="VCE Roboto" data-listid="45" data-list-defn-props="{&quot;335551671&quot;:0,&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;VCE Roboto&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;-&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" aria-setsize="-1" data-aria-posinset="0" data-aria-level="1"><span data-contrast="none"><strong>HICE</strong>: Umbau der 3-/4-achsigen Bestandslokomotiven auf einen H2-Verbrennungsmotor ohne Veränderung der Motorleistung. Auf diesen Lokomotiven kann nach Umbau ein H2-Tankvolumen von 20 kg/70 kg H2 mitgeführt werden.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li data-leveltext="-" data-font="VCE Roboto" data-listid="45" data-list-defn-props="{&quot;335551671&quot;:0,&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;VCE Roboto&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;-&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" aria-setsize="-1" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span data-contrast="none"><strong>BE</strong>: Neuentwicklung einer 3-achsigen batteriebetriebenen Lokomotive mit einer Leistung von 600 kW und einer Batteriekapazität von 648 kWh sowie einer 4-achsigen Lokomotive mit einer Leistung 750 kW und einer Batteriekapazität von 500 kWh.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li data-leveltext="-" data-font="VCE Roboto" data-listid="45" data-list-defn-props="{&quot;335551671&quot;:0,&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;VCE Roboto&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;-&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" aria-setsize="-1" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span data-contrast="none"><strong>BEMU</strong>: Hybrid-Konzept für eine 4-achsige Lokomotive mit elektrischem Antrieb über Oberleitung und über Batterie. Die Batteriekapazität beträgt hierbei 500 kWh. Ladevorgänge der Batterie erfolgen bei Fahren unter der elektrischen Oberleitung. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span data-contrast="none">Anschließend sind die erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen für die Umsetzung der zuvor definierten alternativen Antriebsvarianten bei thyssenkrupp Steel erarbeitet worden. Dazu sind für jede Infrastrukturvariante die <strong>Investitionskosten</strong> und die <strong>Umsetzungsdauer</strong> ermittelt sowie ggf. erforderliche <strong>Gefährdungsbeurteilungen </strong>durchgeführt worden. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li data-leveltext="-" data-font="VCE Roboto" data-listid="45" data-list-defn-props="{&quot;335551671&quot;:0,&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;VCE Roboto&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;-&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" aria-setsize="-1" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><span data-contrast="none"><strong>HICE</strong>: Für den Einsatz von H2-Verbrennungsmotoren bei thyssenkrupp Steel im Kerngebiet in Duisburg ist eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt worden. Da ein automatisches Ablassen von Wasserstoff im Betrieb nicht ausgeschlossen werden kann und es dabei zu einer Zündung in einem Heißbetrieb kommen kann, wurde der Einsatz von H2-Verbrennungsmotoren als <strong>kritisch</strong> eingeschätzt und diese Antriebsvariante verworfen. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li data-leveltext="-" data-font="VCE Roboto" data-listid="45" data-list-defn-props="{&quot;335551671&quot;:0,&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;VCE Roboto&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;-&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" aria-setsize="-1" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"><span data-contrast="none"><strong>BE</strong>: Der Einsatz von batteriebetriebenen Lokomotiven wird als <strong>unkritisch</strong> eingeschätzt. Für den Einsatz von batteriebetriebenen Lokomotiven sind insgesamt 6 Ladestellen vorgesehen. Diese Ladestellen werden in räumlicher Nähe zu den Lokstationen für den Schichtwechsel platziert, so dass ein <strong>Zwischenladen während der Schichtwechselzeiten</strong> erfolgen kann. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li data-leveltext="-" data-font="VCE Roboto" data-listid="45" data-list-defn-props="{&quot;335551671&quot;:0,&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;VCE Roboto&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;-&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" aria-setsize="-1" data-aria-posinset="5" data-aria-level="1"><span data-contrast="none"><strong>BEMU</strong>: Der Einsatz von BEMU wird als <strong>unkritisch</strong> eingeschätzt. Für die Umsetzung der BEMU-Variante ist die <strong>Elektrifizierung</strong> von Teilen der Gleisinfrastruktur erforderlich. Es wird angenommen, dass eine Elektrifizierung von ca. 50 km Gleisstrecke für den BOA-Betrieb mit 25 kV und 50 Hz ausreichend ist. Aufgrund der hohen Infrastrukturkosten und der langen Realisierungszeiten wird diese Antriebsvariante verworfen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span data-contrast="none">Von den drei betrachteten Antriebstechnologien erfüllt somit <strong>nur die BE-Variante</strong> sowohl aufgrund ihrer Infrastrukturanforderungen als auch aufgrund ihrer Antriebstechnologie das Anforderungsprofil von thyssenkrupp Steel.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-10014 size-full aligncenter" src="https://www.vce-consulting.de/wp-content/uploads/2024/11/referenz-thyssenkrupp-lokfahrer-e1730793605456.png" alt="Abbildung eines Lockrangierfahrer der Firma thyssenkrupp " width="800" height="450" /></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span data-contrast="none">Die Bewertung der Antriebsvariante erfolgt daher ausschließlich für <strong>3-Achser</strong> und gegen die Varianten Bestandslokomotiven und Ersatzneukauf von aktuell verfügbaren neuen Diesellokomotiven.<br />
Die Bewertung erfolgt anhand der Kriterien <strong>Investitionskosten</strong>, <strong>Betriebskosten</strong> und <strong>CO</strong></span><strong>2 </strong><span data-contrast="none"><strong>–Ausstoß</strong>.  Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Bestandslokomotiven vollständig abgeschrieben sind und daher jegliche Neuinvestition, unabhängig von der Antriebstechnologie, höhere Betriebskosten als in der IST-Situation verursachen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Die Betriebskosten der BE-Variante sind unter Berücksichtigung der staatlichen Fördermöglichkeiten etwa mit den Betriebskosten von neuen Diesellokomotiven vergleichbar, liegen aber ca. <strong>30 € pro Betriebsstunde</strong> über den derzeitigen Betriebskosten. Die Verbrauchskosten der Diesellokomotiven liegen etwa <strong>10 € pro Betriebsstunde</strong> oberhalb der BE-Variante. Dafür fallen hier keine Infrastrukturinvestitionen an. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"><br />
</span><span data-contrast="none">Der CO</span><span data-contrast="none">2 </span><span data-contrast="none">–Ausstoß je Diesellokomotive ist ca. <strong>80 t p.a.</strong> höher als bei der BE-Variante.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Durch die Nutzung von <strong>HVO100</strong> bei den Bestandslokomotiven oder vergleichbaren Neufahrzeugen lässt sich eine Reduzierung der CO</span><span data-contrast="none">2 </span><span data-contrast="none">–Ausstoßes von <strong>94 t p.a.</strong> erzielen. Die Zusatzkosten betragen ca. 2 € pro Betriebsstunde gegenüber den aktuellen Betriebskosten. Die Nutzung von HVO100 lässt sich kurzfristig umsetzen, ist allerdings aufgrund des Alters der Bestandsfahrzeuge keine dauerhafte Lösung.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><span data-contrast="none">Die Erstellung der Machbarkeitsstudie erfolgte unter Leitung von Herrn <strong>Dr. Achim Fränkle</strong> Geschäftsführer der VCE GmbH und Herrn <strong>Frank John</strong> Leiter Werkslogistik und Transportmanagement bei thyssenkrupp Steel Europe Logistics Services.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:1,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:120,&quot;335559740&quot;:320}"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vce-consulting.de/references/thyssenkrupp-steel-europe/">Eine Machbarkeitsstudie der thyssenkrupp Steel Europe AG </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vce-consulting.de">VCE Consulting &amp; Engineering</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Intralogistikplanung eines Lagers für Lang- und Schwergüter für A.L.S.</title>
		<link>https://www.vce-consulting.de/references/intralogistikplanung-eines-lagers-fuer-lang-und-schwergueter-fuer-a-l-s/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 13:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund positiver Geschäftsentwicklung und der langanhaltenden Nachfrage nach Lager- und Logistikflächen, stieß die bestehende Immobilie am Standort Werl an seine Kapazitätsgrenzen. Um den Kundenbedürfnissen auch zukünftig nachzukommen, beabsichtigte die ALS ein rund 12.000 m² großes Lagergebäude zu errichten, bei dem die VCE die Aufgabe der Layoutoptimierung übernahm. Zum Projektstart wurden zunächst die entsprechenden Planungsgrundlagen ermittelt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vce-consulting.de/references/intralogistikplanung-eines-lagers-fuer-lang-und-schwergueter-fuer-a-l-s/">Intralogistikplanung eines Lagers für Lang- und Schwergüter für A.L.S.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vce-consulting.de">VCE Consulting &amp; Engineering</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund positiver Geschäftsentwicklung und der langanhaltenden Nachfrage nach Lager- und Logistikflächen, stieß die bestehende Immobilie am Standort Werl an seine Kapazitätsgrenzen. Um den Kundenbedürfnissen auch zukünftig nachzukommen, beabsichtigte die ALS ein rund 12.000 m² großes Lagergebäude zu errichten, bei dem die VCE die Aufgabe der Layoutoptimierung übernahm.</p>
<p>Zum Projektstart wurden zunächst die entsprechenden Planungsgrundlagen ermittelt. Dazu gehörte neben der Sichtung der bisherigen Architektenplanung, die Identifikation der Lagergutanforderungen und Bedarfsmengen je ALS-Kunde, deren Güter künftig in der Halle untergebracht werden sollten. Zusätzlich zu Waren auf Europaletten, galt es zerbrechliche Langgüter mit Überlänge und geringem Gewicht sowie große und schwere Papierrollen beim Layout und der Auswahl der Lagertechnik zu berücksichtigen. Die Lagerung von Paletten wurde unter Einsatz von Palettenregalen geplant. Durch eine 3-Platz-Längslagerung auf fünf Ebenen und einer maximalen Lagerhöhe von 7,5 m (Oberkante Lagergut) konnte man die Hallenhöhe effizient ausnutzen. Zudem ermöglichte dies die ALS eine kostengünstige, brandschutzkonforme Deckensprinkler-Lösung implementieren zu können.</p>
<p>Zugunsten weiterer Lagerflexibilität wurden drei Regalzeilen auf die Querlagerung ausgelegt, um auch Paletten mit Überlänge bei Bedarf in Regalen lagern zu können. Die Palettenregale wurden in kurzer Distanz zu den Verpackungsplätzen verortet, die wiederum nahe der Lkw-Laderampen platziert wurden. Durch diese Anordnung konnten die Transportwege kurz und effizient gestaltet werden. Für die Lagerung der Langgüter, überwiegend Licht- und Medizintechnik, wurde eine Kragarm-Regalierung eingesetzt, auf dessen fünf Lagerebenen unterschiedlich lange Artikel flächeneffizient gelagert werden konnten. Für diverse nicht regalfähige Güter kam aufgrund des hohen Gewichts und zum Erhalt der Hallenflexibilität nur die Blocklagerung in Frage. Sie wurden unter der Berücksichtigung der Arbeitsgangbreiten in unterschiedliche Blöcke im Osten der Halle angeordnet. Ein separates Wareneingangs- und Ausgangstor gewährleitstet die kurze Transportwege und eine schnelle Abwicklung. Das gemeinsam entwickelte Lagerkonzept wurde entsprechend der Planung in dem Neubauvorhaben realisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Fotos: A.L.S. Allgemeine Land- und Seespedition GmbH</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Machbarkeitsstudie zur Digitalisierung der Prozesse des Eisenbahnverkehrsunternehmens</title>
		<link>https://www.vce-consulting.de/references/machbarkeitsstudie-zur-digitalisierung-der-prozesse-des-eisenbahnverkehrsunternehmens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 14:19:13 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.vce-consulting.de/?post_type=referenzen&#038;p=5096</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die VPS GmbH strebt eine Weiterentwicklung ihrer Leistungserbringung an und plant dabei eine Orientierung an den Gestaltungsprinzipien der „Industrie 4.0“. Dieses Vorhaben resultiert in einer notwendigen Erhöhung der Digitalisierung bestehender Arbeitsprozesse sowie einer Anpassung der genutzten IT-Struktur. Einen konkreten Anwendungsfall stellt dabei die Unterstützung der Lok-Rangierführer durch mobile Endgeräte bei der Bewältigung ihrer Arbeitsaufgaben dar. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vce-consulting.de/references/machbarkeitsstudie-zur-digitalisierung-der-prozesse-des-eisenbahnverkehrsunternehmens/">Machbarkeitsstudie zur Digitalisierung der Prozesse des Eisenbahnverkehrsunternehmens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vce-consulting.de">VCE Consulting &amp; Engineering</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die VPS GmbH strebt eine Weiterentwicklung ihrer Leistungserbringung an und plant dabei eine Orientierung an den Gestaltungsprinzipien der „Industrie 4.0“. Dieses Vorhaben resultiert in einer notwendigen Erhöhung der Digitalisierung bestehender Arbeitsprozesse sowie einer Anpassung der genutzten IT-Struktur.</p>
<p>Einen konkreten Anwendungsfall stellt dabei die Unterstützung der Lok-Rangierführer durch mobile Endgeräte bei der Bewältigung ihrer Arbeitsaufgaben dar. Die VCE GmbH wurde dazu beauftragt an diesem konkreten Beispiel die beteiligten Prozesse zu erfassen, zu analysieren und entsprechende Digitalisierungspotentiale aufzudecken sowie praktische Umsetzungsmöglichkeiten zu präsentieren.</p>
<p>Die dabei identifizierten Optimierungsmöglichkeiten wurden zur Erstellung zielgerichteter Konzepte zur Umgestaltung der bestehenden Prozesse und Neuordnung der vorhandenen IT-Infrastruktur genutzt sowie durch eine Machbarkeitsstudie hinsichtlich der Praxistauglichkeit bewertet. Die damit einhergehende Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur zur Realisierung von „Cloud-Computing“-Anwendungen wurde durch ein maßgeschneidertes Sicherheitskonzept intensiviert, welches den bei der VPS vorherrschenden IT-Sicherheitsrichtlinien entspricht und somit die entsprechende Änderung ermöglicht. Des Weiteren wurde eine Marktanalyse durchgeführt, um zur Verwirklichung der erarbeiteten Prozessvorschläge geeignete und unterstützende Anbieter feststellen zu können.</p>
<p>Die Umgestaltungsmöglichkeiten offerierten dabei Vorteile bei der Reduzierung des Kommunikations- und Dokumentationsaufwands, einer Erhöhung der Kommunikationssicherheit sowie einer Beschleunigung der Entscheidungen durch schnellere digitale Rückmeldungen und Echtzeitinformationen.</p>
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		<title>Potenzialanalyse Nachfrageentwicklung Schienengüterverkehr</title>
		<link>https://www.vce-consulting.de/references/potenzialanalyse-nachfrageentwicklung-schienengueterverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 13:17:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ziel der Untersuchung war die Entwicklung von zusätzlichen Verkehrs- und Ertragspotentialen für die IDR Bahn. Dazu erfolgte die Befragung von aktuellen und potentiellen Anschließern bzgl. Ausweitung der Dienstleistungen der IDR, sowie die Prüfung welche dieser Anschließer Waren im Inbound oder Outbound haben, die potentiell für den Schienentransport geeignet sind. Die ermittelten Potentiale wurden relationsbezogen hinsichtlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Untersuchung war die Entwicklung von zusätzlichen Verkehrs- und Ertragspotentialen für die IDR Bahn.</p>
<p>Dazu erfolgte die Befragung von aktuellen und potentiellen Anschließern bzgl. Ausweitung der Dienstleistungen der IDR, sowie die Prüfung welche dieser Anschließer Waren im Inbound oder Outbound haben, die potentiell für den Schienentransport geeignet sind.</p>
<p>Die ermittelten Potentiale wurden relationsbezogen hinsichtlich ihrer spezifischen Anforderungen wie etwa Laufzeit, Frequenz und Transportbehälter analysiert. Anschließend wurde für diese Verkehre ein geeignetes Abwicklungskonzept erarbeitet.</p>
<p>Die zur Verlagerung der ermittelten Potentiale erforderlichen Maßnahmen wurden identifiziert und das Investitionsvolumen, die Umsetzungsdauer sowie etwaige Risiken bzgl. der kritischen Erfolgsfaktoren abgeschätzt.</p>
<p>Es erfolgte eine Bewertung der Erschließbarkeit des Potentials. Dabei wurde für jeden Verkehr relationsbezogen die Attraktivität des konzipierten Abwicklungskonzeptes beurteilt. Die wichtigsten Kriterien waren hierbei der voraussichtliche Preis im Vergleich zum Straßengüterverkehr sowie die Abfahrfrequenz und die Laufzeit der Verkehre.</p>
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